Als inhabergeführter Betrieb steht der Name Seehagen für verlässliche Arbeit am Baum. Ich bin ausgebildeter Baumpfleger, zertifizierter FLL-Baumkontrolleur und Baumbeauftragter der Stadt Herzberg (Elster). Im Auftrag der Stadt erstelle ich ein Baumkataster und ein Pflegekonzept für das gesamte Stadtgebiet, gefördert aus dem Bundesprogramm „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“. Beruflich mit Bäumen arbeite ich seit rund 40 Jahren.
Bekannt aus BB-Radio
Lausitzer Rundschau
Unsere Leistungen
Von der präventiven Kontrolle über die schonende Pflege bis zur sicheren Fällung auf engstem Raum. Wir lösen komplexe Baumprobleme mit Sachverstand und modernster Technik.
Baumpflege & Kronenpflege
Fachgerechter Schnitt zum Erhalt der Vitalität. Wir entfernen Totholz, behandeln Stammfußhöhlungen und versiegeln Schnittwunden gegen Hitzestress und Fäulnis.
Baumkontrolle & Verkehrssicherung
Regelkontrolle durch zertifizierten FLL-Baumkontrolleur. Inklusive Drohneneinsatz zur Begutachtung schwer einsehbarer Kronenbereiche von oben.
Fällung & Wurzelstockrodung
Spezialfällungen mittels Seilklettertechnik (SKT) auf engstem Raum. Restlose Wurzelstockrodung mit dem Bagger als saubere Basis für Neupflanzungen.
Schädlingsbekämpfung
Eichenprozessionsspinner (EPS), Wollafter und Goldafter. Absaugung im PSA-Vollschutz direkt aus der Krone – hitzebedingt auch als Nachteinsatz.
Schwer zugängliche Einsätze
Wo keine Maschine hinkommt, finden wir Wege. Bergung von Baumbruch über Wassergräben ohne Zuwegung – gearbeitet wird vom Boot und über Leitern.
Nachhaltige Verwertung
Aus Ast wird Licht. Anfallender Strauchputz und Astmaterial werden direkt vor Ort gehäckselt und gehen als Hackschnitzel in die Energiegewinnung.
Flächenräumung & Baufeld
Strauchwerk und Totholz räumen, Wurzelstöcke mit dem Bagger ziehen, Flächen mähen. Zum Schluss wird der Weg abgekehrt und die Fläche sauber übergeben.
Jungbaumpflege an Alleen
Erziehungsschnitt in den ersten Standjahren und ein freies Lichtraumprofil zur Fahrbahn und zum Radweg. Was hier früh richtig angelegt wird, erspart später die teure Kronensanierung.
Arbeiten aus der Praxis
Echte Einsätze, echte Herausforderungen. Ein Einblick, wie wir vor Ort arbeiten.
Tierpark Herzberg
Von der Robinie zum Kletterbaum
Die Aufgabe: Robinien in Seilklettertechnik fällen, die Stämme vermessen und auf Maß einschneiden, damit sie als Kletterbaum für das neue Affengehege dienen. Die Herausforderung war das Aufrichten im Außengehege. Mit einer Umlenkrolle haben wir die 4,40 m hohen Stämme aufgerichtet und sicher befestigt.
Fällung mittels Seilklettertechnik (SKT)
Aufrichten der 4,40 m Stämme per Umlenkrolle
Spezialbergung
Wassergraben ohne Zuwegung
Eine 87 cm starke Erle war durch Pilzbefall gebrochen und lag quer über einem Wassergraben. Das Problem: An beide Ufer führte kein Weg für Maschinen. Die Lösung: Geschnitten wurde vom Boot aus, geborgen über Leitern. Erst nach rund 60 Metern Handarbeit konnte der Baggergreifer das Holz fassen.
Arbeiten vom Boot aus
Manuelle Bergung über 60 Meter
Schulgelände & Sportplatz
Wo Kinder spielen
Über Schulhof und Sportfeld zählt jeder morsche Ast. Wenn Bühne und Absperrung stehen, werden Totholz, Scheueräste und EPS-Nester im selben Zug entfernt. Das spart Zeit und schont das Budget. Einen von Kindern beschädigten Baum am Schulgelände konnten wir noch retten.
Kombinierte Kronenpflege & EPS-Absaugung
Maximale Verkehrssicherheit für Kinder
Stadtpark Herzberg
Vier alte Platanen, vier Befunde
Am 2. Juni 2026 standen vier alte Platanen im Stadtpark an. Jeder Baum wurde einzeln kontrolliert, das Totholz entnommen und die Krone gepflegt. Dabei sind Höhlungen zutage getreten, die vom Boden aus niemand sieht. Wir messen sie auf und halten fest, wie weit die Fäule reicht. Erst daraus ergibt sich, was der Baum noch tragen kann.
Einzelkontrolle und Aufmaß der Höhlungen
Totholzentnahme und Kronenpflege am Altbaum
Erle im öffentlichen Raum, Stammfuß markiert73 cm Tiefe am Stammfuß63 cm Tiefe im StammEiche mit Rindenschaden und Vitalschwund
Baumkontrolle im öffentlichen Raum
Was der Zollstock zeigt
Eine Höhlung wird nicht geschätzt, sie wird aufgemessen. An diesen Erlen sind es 73 cm am Stammfuß und 63 cm im Stamm, bei rund 25 Metern Baumhöhe und mitten im öffentlichen Raum. Von außen ahnt davon niemand etwas. Erst das Maß zeigt, wie viel tragendes Holz überhaupt noch übrig ist, und daraus ergibt sich, was der Baum noch halten kann. Bei der Eiche daneben ist es der Rindenschaden mit deutlichem Vitalschwund, und dahinter liegen Straße, Fußweg und Sportplatz.
Aufmaß der Höhlungstiefe statt Schätzung nach Augenmaß
Bewertung immer mit Blick auf das Umfeld: Straße, Fußweg, Sportplatz
Sichtachsen an der Einmündung
Sehen und gesehen werden
Sichtachsen sind ein Thema, das uns wichtig ist. An dieser Einmündung stand das Vorfahrtszeichen in einer geschlossenen Wand aus Aufwuchs: Wer heranfuhr, sah das Schild erst im letzten Moment, und in die Querstraße und über die Brücke sah er gar nicht. Nach dem Freischneiden liegt die Sichtachse offen. Die Altbäume an der Ecke bleiben stehen, weg kommt nur der Aufwuchs, und das Schnittgut nehmen wir mit.
VorherNachher
Randstreifen abgeräumt, die Einmündung wieder einsehbarDer Altbaum an der Ecke bleibt stehenBlick von der Brücke zurück auf die Kreuzung
Schadbilder aus der Region
Wenn der Baum von selbst entscheidet
Nicht jeder Baum wartet auf einen Sturm. Beim Grünbruch reißt ein voll belaubter Starkast bei ruhigem Wetter ab, und erst die Bruchstelle zeigt, wie wenig tragendes Holz überhaupt noch da war. Der klassische Stammriss geht oft auf eine ungünstige Wuchsform zurück: die Statik stimmt nicht mehr, und der Stamm reißt entlang der Faser auf.
Dazu kommen Schäden, die man am Stamm ablesen kann, bevor etwas passiert. Die Rußrindenkrankheit gehört dazu, deren Sporen auch für Menschen nicht harmlos sind, und Bäume in der Endphase ihres Lebenszyklus, die markiert und bis zum Schluss kontrolliert begleitet werden. Diese Bäume stehen an Feldwegen, in Alleen und über Wegen, auf denen Menschen unterwegs sind. Deshalb sehen wir sie uns an, bevor sie fallen, und nicht danach.
Auf halber Höhe gebrochen, der Stamm splittert aufInnen war von tragendem Holz kaum noch etwas übrigStarkast, aus dem stehenden Stamm gerissenGrünbruch in der Allee, voll belaubt und ohne SturmDie abgebrochene Krone liegt am WegrandKlassischer Stammriss, meist Folge einer ungünstigen WuchsformDeutlich gezeichnet von der RußrindenkrankheitMarkiert: ein Baum in der Endphase seines Lebenszyklus
In Vorbereitung
4,92 Meter Umfang, und kaum Platz zum Fallen
Diese Pappel trägt die Nummer 3492 aus dem Baumkataster und steht als Nächstes auf dem Programm. 4,92 Meter Stammumfang, rund 28 Meter hoch, und am Stammfuß sitzen die Fruchtkörper. Der Pilz zersetzt das Holz von innen, der Baum kann nicht bleiben.
Die eigentliche Schwierigkeit ist nicht der Baum, sondern der Platz. Für den Abwurf ist kaum Raum, und hinter der Pappel liegt ein Wassergraben. Vor so einem Einsatz wird deshalb gemessen und geplant: wohin jedes Stück fällt, in welcher Reihenfolge es herunterkommt und was vorher gesichert sein muss. Genau dafür sind Seilklettertechnik und Arbeitsbühne da, wenn kein Baum einfach umgelegt werden kann.
Nummer 3492 aus dem BaumkatasterDie Fruchtkörper am Stammfuß, der Pilz arbeitet im HolzAufgemessen statt geschätzt: 4,92 Meter Umfang
In der Presse
Über den Zustand der Bäume in und um Herzberg wird regelmäßig berichtet. Meistens sitzt Oliver Seehagen dabei mit am Tisch.
Herzberger Rundschau
Bäume am Mühlgraben wackeln gefährlich
Nach einer Windböe lagen in Herzberg gleich mehrere Bäume. Der Bericht beschreibt den Auftrag, der daraus folgte: ein Baumkataster und ein Pflegekonzept für das gesamte Stadtgebiet, möglich gemacht durch ein Förderprogramm des Bundesumweltministeriums.
„Totholz entsteht, weil die Kronentraufen mangels Baumpflege viel zu stark beschatten.“
Herzberger Rundschau
Zustände im Wald bleiben katastrophal
Pilzbefall, Prozessionsspinner, Totholz: eine Bestandsaufnahme zum Zustand der Herzberger Bäume, und dazu, was ein Einzelner daran tut, im Auftrag der Stadt und ehrenamtlich im Stadtpark.
„Das ist für mich keine Arbeit im klassischen Sinne. Es ist eine Lebensaufgabe.“
Herzberger Rundschau
Beunruhigende Altnester
Warum alte Gespinste des Eichenprozessionsspinners auch dann gefährlich bleiben, wenn keine Raupe mehr darin lebt, und was Hausbesitzer tun sollten, die so etwas auf ihrem Grundstück finden.
„Die Brennhaare bleiben bestehen und mit ihnen deren Wirkung auf den Menschen.“
Lausitzer Rundschau
Baumbeauftragter von Herzberg: Das ist ein Problem mit Ansage
Der Befall war absehbar, die Mittel dafür sind es nicht. Als Baumbeauftragter der Stadt Herzberg (Elster) hatte Oliver Seehagen früh gewarnt und sieht die Aufgabe inzwischen über das hinauswachsen, was eine kleine Stadt allein leisten kann.
„Ich habe schon im Januar vor genau dieser Entwicklung gewarnt.“
Die Beiträge erschienen in der Herzberger Rundschau und in der Lausitzer Rundschau. Wiedergegeben sind hier die Themen und die Zitate von Oliver Seehagen, nicht die Artikel selbst.
Fachwissen & Verantwortung
Baumpflege erfordert tiefes Verständnis für Biologie und Statik. Wer falsch schneidet, zerstört den Baum von innen.
Das Problem mit der Kappung
Wir sehen es leider oft: Bäume, die radikal gekappt oder mit falschen Stummelschnitten verstümmelt wurden. Ein Stummel schließt nicht mehr zu. Die Fäule läuft von der Schnittfläche aus nach innen weiter und höhlt den Stamm aus.
Die ZTV Baumpflege schließt Kopfschnitte als Regelmaßnahme nicht ohne Grund aus. Echte Baumpflege erhält den Habitus und lenkt die Kronenlast statisch sinnvoll um, statt den Baum seiner Zukunft zu berauben.
So sieht das Jahre später aus: eine große Schnittfläche, die nie zugewachsen ist, darunter eine ausgefaulte Astfußhöhlung voller Mulm. Dass darin inzwischen Fremdaufwuchs wurzelt, macht aus dem Schaden keinen Blumentopf.
Der Baum als Lebensraum
Höhlen, Totholz, Nester und Pilze: Ein alter Baum trägt ein ganzes Stück Natur. Insekten, Vögel und Fledermäuse leben davon. Doch je nach Art bedeutet genau das oft das Ende für die Standsicherheit des Baumes.
Welcher Pilz am Stamm sitzt, wie weit die Fäule reicht oder wie tief der Biber genagt hat, gehört in eine fachliche Kontrolle. Wir wägen Naturschutz und Verkehrssicherungspflicht sorgfältig ab, bevor eine Entscheidung fällt.
In einer ausgefaulten Höhlung lag ein verlassenes Nest, wahrscheinlich vom Siebenschläfer. Genau da wird es kontrovers: derselbe Hohlraum, der einem Tier Unterschlupf gibt, nimmt dem Baum seine Tragfähigkeit.
Eichenprozessionsspinner und Goldafter
Die Ausbreitung im Elbe-Elster-Kreis beobachte ich seit 2012, und sie nimmt weiter zu. Gefährlich sind nicht die Raupen selbst, sondern ihre Brennhaare. Die tragen Widerhaken, setzen sich im Gewebe von Mensch und Tier fest und werden beim Atmen unbemerkt aufgenommen. Nicht ohne Grund werden sie mit Asbeststaub verglichen.
Im Gespinstnest bleiben die alten Häutungen samt Brennhaaren liegen, und die Haare verteilen sich bis zu einem Kilometer weit. Meiden Sie bekannte Befallszonen, und melden Sie jeden Verdacht beim Ordnungsamt. Das ist keine Formalie, sondern Schutz für alle, die dort unterwegs sind.
Wenn der Pilz das Holz zersetzt
Zunderschwamm und Schwefelporling arbeiten von innen. Der Fruchtkörper außen am Stamm ist nur der sichtbare Teil eines Schadens, der längst im Holz läuft. Spechthöhlen daneben sind ein weiterer Hinweis darauf, wie weit die Zersetzung schon fortgeschritten ist.
Für die Stand- und Bruchsicherheit zählt am Ende nur eins: wie viel tragendes Holz noch übrig ist. Unter einem befallenen Starkast, unter dem ein Fußgängerweg verläuft, wird daraus schnell akute Lebensgefahr. Die Schnittfläche nach der Entnahme zeigt es deutlicher als jede Beschreibung.
Von unten sieht man eine grüne Krone. Von oben sieht man, was der Schwefelporling aus dieser Roteiche gemacht hat: Totholz ohne Ende, quer durch die ganze Krone, und darunter verläuft ein Fußgängerweg. Dafür fliegt die Drohne. Sie zeigt in wenigen Minuten, was vom Boden aus niemand sehen kann.
Roteiche von oben, nach dem Befall durch den Schwefelporling
4,50 Meter über der Fahrbahn
Über jeder Straße muss ein freier Raum bleiben, und der Gesetzgeber schreibt ihn genau vor: ab dem Ende der Fahrbahn oder dem Bordstein, 0,50 Meter nach außen, eine freie Höhe von 4,50 Metern. Diese Pflicht besteht für alle, auch für private Grundstückseigentümer, deren Bäume über Gehweg oder Fahrbahn wachsen.
Gemerkt wird das meistens erst, wenn ein Lkw die Äste mitnimmt, und die Verkehrssicherungspflicht liegt dann beim Eigentümer des Baumes. Wir schneiden das Lichtraumprofil frei, ohne dem Baum seine Form zu nehmen, und das Schnittgut nehmen wir gleich mit.
Der Aufwuchs reicht bis über die FahrbahnNach dem Schnitt
Sechs Jahre nach dem Schnitt
Ob ein Schnitt gelungen ist, zeigt sich nicht am Tag der Arbeit, sondern Jahre später. Bei stärkerer Astentnahme entscheidet der Wundverschluss darüber, ob der Baum die Stelle überwallt oder ob Fäule ins Holz zieht.
Diese Süßkirsche wurde vor rund sechs Jahren geschnitten. Der Kambiumring hat die Wundstelle sauber überwallt, frei von Fäulnis und frei von Rissen. So soll es im besten Fall aussehen, und genau darin liegt der Unterschied zwischen einem Schnitt und einem fachgerechten Schnitt.
Galerie & Eindrücke
Echte Einsätze aus Herzberg und Umgebung, fotografiert und gefilmt bei der Arbeit.
Bühneneinsatz in der Herzberger AltstadtNach rund 60 m hatten wir die Erle im GriffBaumkontrolle mit der Drohne über HerzbergEPS absaugen mit modernsten GerätenNachteinsatz mit dem HolzbaggerEigenbau: Fällhilfe mit Seilwinde, damit der Baum nicht beim Nachbarn landetBergung über Leitern, ohne ZuwegungEhrenamtlich im Stadtpark Herzberg: 19 abgestorbene, bruchgefährdete Bäume gefälltNachts ausgeleuchtete Krone statt 36 Grad am TagSo „arbeiten“ Menschen, die vom Baum nichts verstehenAlte Weide nach der Kroneneinkürzung wegen StammfußhöhlungLebensverlängernde Maßnahme: Kronenlast in die Gegenrichtung gelenktFällung im Garten mit SeilwindeAbtransport mit dem HolzgreiferWurzelstockrodung vor der NeupflanzungEin abgestorbener Baum im Park kommt zu FallAus Ast wird Licht: Hackschnitzel zur Energiegewinnung45 Großbäume in 5 Tagen: Totholz- und StammpflegeKindergarten GräfendorfSicherheit für Baum und Mensch: Einsatz an einer Schule in HerzbergEinsatz: TotholzentnahmeBarrierefreiheit: Gehwege frei für Rollstuhl, Rollator und KinderwagenDenkmal von Vegetation befreitVorher und nachherKronenpflege: Totholz auf dem SchulhofgeländeSchulgelände: vorherRindenschaden durch Kinder in der SchulpauseDen Baum konnten wir noch rettenBaumbruch (Erle) über den WassergrabenRund 87 cm Durchmesser, Ursache PilzbefallDer Stamm im BachlaufArbeiten an Wassergräben ohne ZuwegungHolz im WassergrabenVerklauster BachlaufWas hinterlässt unsere Generation? Unrat aus dem GrabenEPS-Bekämpfung im PSA-VollschutzGoldafter-Raupe bei FriedersdorfDer Goldafter: gefährlich für Mensch und Tier durch seine BrennhaareBekämpfung des EichenprozessionsspinnersEPS-Koordinierung und SprüheinsatzleitungFrühlings-Wollafter fressen unsere Linden kahlSo melden sich besorgte Bürger: Kahlfraß vom Frühlings-WollafterWildvogelfütterung gegen den Eichenprozessionsspinner im TierparkEPS-Entfernung per Hubsteiger und SchutzbekleidungKronenpflege und EPS-Absaugung am Sportplatz OsterodaBaumpflege an einer Landstraße bei starkem EPS-BefallNachteinsätze: Hubsteiger und TransporterUnd schon war wieder die Dunkelheit daNachteinsatz EPS: nachts keine 32 bis 36 GradRadikal gekappt vor WohnhäusernKopfbaum nach der KappungSpätfolgen von Kopfschnitten: BruchgefahrSenkrechte alte Kappung mit HöhlungAsymmetrische Wuchsform: Spannung im StammHohler Baum an der GarageStammfußhöhlungStammfußhöhlung am UferStammhöhlung, ca. 40 cmFalls kein Werkzeug zur Hand ist, hilft die NaturMorsch im öffentlichen Park: eine Motorsäge war nicht nötigStammriss an morschen Pappeln in ZülsdorfDer Baum als Lebensraum: HornissennestDer Biber hinterlässt seine SpurenVom Biber angenagtKronenpflege aus der HubarbeitsbühneEPS-Befall an der EicheFlächenräumung von StrauchwerkDer Baum als Lebensraum, hier ein Waschbär in der StammhöhleKontrolle und Totholzpflege an vier Platanen im StadtparkDichter Besatz am StammWurzelstöcke und Strauchwerk kommen mit dem Bagger herausJungbaumpflege an der AlleeVon oben reicht die Höhlung nach Kopfschnitten bis zum StammfußGespinstnest am StammPappeln zwischen Friedersdorf und Osteroda mit rund 70 % TotholzDie Fläche wird gemähtDrei Waschbären in einer BaumhöhleBrennhaarraupen aus der NäheAlte Eichen bleiben als Biotopbäume stehenAus 12 m Höhe sieht man erst, wie weit die Fäule reichtZum Schluss wird der Weg abgekehrtGespinst vom WollafterSchwefelporling am StammJunge Alleebäume entlang des RadwegsEPS an einer Roteiche, in diesem Jahr zum ersten Mal festgestelltZwei Äste sind über eine Scheuerstelle zusammengewachsenKahlgefressene Triebe mit GespinstZunderschwamm an der Roteiche über einem faulen AststummelDie Roteiche nach der Entnahme des befallenen StarkastsPilzbefall am Stammfuß der RoteicheEin Jungtier hinter der RindeDer Baum als Lebensraum kann auch Menschenleben kostenSpechthöhlen zeigen, wie weit das Holz zersetzt istDie Schnittfläche nach der Entnahme des StarkastsDer Befall sitzt hoch im StammDer Kern des Starkasts war vollständig zersetztUnter dem Starkast verläuft ein FußgängerwegEin Schwärmer auf nasser LindenrindeAusgeprägte Stammfußhöhlung an einer Erle am WasserErle mit markierter Stammfußhöhlung im öffentlichen Raum73 cm Höhlungstiefe am Stammfuß der ErleHöhlung im Stamm, Zollstock zum Aufmaß angesetzt63 cm Höhlungstiefe im StammEiche mit Rindenschaden und Vitalschwund neben Straße und SportplatzVerlassenes Nest in der Baumhöhle, wahrscheinlich vom SiebenschläferVorher: das Vorfahrtszeichen steht im AufwuchsNachher: die Sichtachse an der Einmündung ist freiRandstreifen an der Einmündung abgeräumtAltbaum an der Straßenecke, Aufwuchs entferntFreie Sicht von der Brücke auf die KreuzungAstfußhöhlung als Blumentopf? Nein danke.Auf halber Höhe gebrochen, der Stamm splittert aufInnen war von tragendem Holz kaum noch etwas übrigStarkast, aus dem stehenden Stamm gerissenGrünbruch in der Allee, voll belaubt und ohne SturmDie abgebrochene Krone liegt am WegrandKlassischer Stammriss, meist Folge einer ungünstigen WuchsformDeutlich gezeichnet von der RußrindenkrankheitMarkiert: ein Baum in der Endphase seines LebenszyklusDer Aufwuchs reicht bis über die FahrbahnLichtraumprofil nach dem SchnittÜberwallte Schnittstelle an einer SüßkirscheWundverschluss im DetailSechs Jahre nach der Astentnahme, frei von Fäulnis und RissenRoteiche von oben nach Schwefelporling-BefallWeiden nach Astbruch, Aufarbeitung von der ArbeitsbühneBaumkontrolle bei NachtNummer 3492 aus dem Baumkataster, 4,92 m UmfangFruchtkörper am Stammfuß der PappelAufmaß am Stamm vor dem Einsatz
Häufige Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen vor einem Einsatz.
Brauche ich eine Genehmigung für die Baumfällung?
Das richtet sich nach der lokalen Baumschutzsatzung in Herzberg und Umgebung. Oft sind bestimmte Stammumfänge oder Baumarten geschützt. Wir beraten Sie gerne im Vorfeld und unterstützen Sie bei der Einschätzung der rechtlichen Lage.
Arbeiten Sie auch an schwer zugänglichen Orten?
Ja. Je nach Lage arbeiten wir mit Seilklettertechnik (SKT), aus der Hubarbeitsbühne oder vom Boot aus. Selbstgebaute Fällhilfen sorgen dafür, dass der Baum nicht beim Nachbarn im Garten landet, und an Wassergräben ohne Zuwegung wird über Leitern geborgen.
Was passiert mit dem anfallenden Grünschnitt?
Wir kümmern uns um die komplette Entsorgung. Äste und Zweige werden von uns direkt vor Ort geschreddert und gehäckselt. Das Material geht als Hackschnitzel in die Energiegewinnung – eine nachhaltige Verwertung, und Ihr Grundstück bleibt sauber.
Lassen Sie uns über Ihren Baum sprechen.
Beschreiben Sie kurz Ihr Anliegen. Wir melden uns zeitnah mit einer ersten fachlichen Einschätzung bei Ihnen.
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Wir sind in Herzberg (Elster) und Umgebung für Sie im Einsatz. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.